Rene Carsten

Rene´Carsten – Deutsche Dichtung der Gegenwart

Rene-Autogramm

Rene´ Carsten – Lebensbetrachtungen

Endlich ist es soweit. Nachdem Rene´ Carsten 2009 seinen Gedichtsband:

„Ich bitte Dich – des Dichters Wort sei Dir Refugium“ herausgegeben hat ist

nun endich der NEUE Lyrik und Gedichtsband: „Lebensbetrachtungen“ erschienen.

 

Weihnachtsbotschaft der Neuzeit

Rene Carsten

Sei  du der Stern, der diesem Feste Glanz verleiht,

versteh` dein Denken und dein Tun als Schöpfer deiner Tage, dieser Zeit.

Erfreu` dich an dem Klang der Harfe, wie der Geige

und des Menschen Stimme,

öffne für den, der deinen Weg begleitet und dir in Liebe nahe steht die Sinne.

Bedenk` beim Schenken so nicht allein der Schönheit

und der Sache Wert,

verneig` dich mehr vor dem, der deine Liebe, deinen Schutz begehrt!

Sei du das Licht des Festes, mögst mich mit deiner Seele,

deinem Tun beglücken.

Laß dich vom reinen Glanz der Kinder Augen als Engelsbotschaft

heut` verzücken.

Gib dir die Ehre und Bescheidenheit, zum Wohl des Festes

denen zu verzeihen,

die ihre Hand dir reichen, gib deiner Zeit in Demut heut` ein Zeichen.

Lass den, der leidet, wie den Armen in dein Herz, in deine Seele wie den Bruder ein,

bedenk`, – die Zeit ist ein Gebieter ohne Gnade,

kann dir so morgen auch dein Richter sein!

Es sei dies` Fest der Anlaß, aus dem sich Christen mit Atheisten

im Geist des Humanismus einen,

so hätten wir den Segen, unter diesem Stern in Nöten nicht zu weinen!

Dies ist der Geist des Friedens, in dem sich Jesus

und die edlen Philosophen uns`rer Welt verstreben,

es ist die Botschaft für die Menschheit, so mit dem Himmel

und der Erde, uns`rem Ursprung, gut zu leben!

 

Aus aktuellem Anlass – Philosophisches aus „Lebensbetrachtungen“:

Kinder Afrikas

rene carsten - afrika

Augen – oh, ihr Erzähler menschlicher Seelen. Herz ist bewegt, wenn Augen den Augenblick erhellen.

Augen, sind jedoch auch des Leides Boten, in ihnen vermag auch der Ruf nach Erbarmen zu wohnen.

Sah Kinderaugen, geweitet von Not und Entsetzen, ausgetrocknet, sich sehnend nach Tränen benetzen.

Sind das Große, Pechschwarze im mageren Schädel, trotzdem schön in der Höhle, wie ein Diamant so edel.

Kinderaugen sitzen im Schoß einer Mutter, einer trägen, Mutteraugen fragen, wozu hab´ ich dir das Leben gegeben?

Weit in der Ferne geschlossene Augen, gesättigt vom Segen, wollen nicht sehen verzweifelte Herzen, leere Kindermägen.

Sonne Afrikas, hab´ mit den Augen deiner Kinder Erbarmen! Trage Reichtum in die Herzen und Hände der vergessenen Armen!

Hat keinen Sinn, für das Glück der Reichen zu scheinen, solange vertrocknete Kinderaugen trockene Tränen weinen.

Menschlichkeit – wo sind ihre Grenzen? An den Rändern der Menschenherzen, den Rändern der Kontinente?

Scheinbar tut es dem herzlosen Überfluss gut, zu wissen die Formel –

EDEL SEI DER MENSCH, HILFREICH UND GUT!

 

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Hier liest Rene´ Carsten, Lyriker und Philosoph, aus seinem Buch „Lebensbetrachtungen“

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